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Häufig gestellte Fragen - Tagesgeldkonto
Auf dieser Seite haben wir für Sie einige der wohl wichtigsten bzw. häufigsten Fragen zum Thema Tagesgeldkonto zusammengetragen. Ein Tagesgeldkonto ist in Deutschland eine wirklich flexible Geldanlage mit relativ hohen Zinssätzen. Da man jederzeit das angelegte Kapital in Anspruch nehmen kann, ist sie als Geldanlage sehr beliebt.
1. Ist ein Tagesgeldkonto die optimale Geldanlage für mich?
2. Welche Alternativen gibt es zum herkömmlichen Tagesgeldkonto?
3. Müssen die Zinsen meines Tagesgeldkontos versteuert werden?
4. Was ist eine Direktbank bzw. was ist besonders daran?
5. Worauf muss man besonders achten wenn man sich für ein Tagesgeldkonto entscheidet?
6. Ist es möglich mehrere Tagesgeldkonten zu eröffnen?
7. Kann ich mit einem Tagesgeldkonto mein Girokonto ersetzen?
8. Muss ich bei der Kündigung meines Tagesgeldkontos Kündigungsfristen einhalten?
9. Wie steht es mit der Zinssicherheit bzw. wie hoch ist die Mindestanlagesumme?
10. Warum braucht man ein Referenzkonto?
11. Ist Geld auf den Tagesgeldkonten gut geschützt?
12. Kann ich über mein Geld auf dem Tagesgeldkonto jederzeit verfügen?
13. Welche Vorteile bietet ein Tagesgeldkonto für mich?
14 Wie kann ich ein Tagesgeldkonto eröffnen bzw. kann ich jederzeit zu einem anderen Anbieter wechseln?
15. Hat die Staffelung der Zinsintervalle auf das Guthaben irgendeine Auswirkung?
16. Hat die Abgeltungssteuer irgendeine Auswirkung auf das Tagesgeld?
17. Wie sollte ich mich bei steigenden Tagesgeldzinsen verhalten?
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1. Ist ein Tagesgeldkonto die optimale Geldanlage für mich?
Das Tagesgeldkonto ist mittlerweile zu einer der beliebtesten Methoden der privaten Geldanlage geworden. Aus diesem Grund verbessern sich die Renditeaussichten beim Tagesgeldkonto von Jahr zu Jahr. Ein Grund hierfür ist auch der harte Wettbewerb zwischen den Banken bzw. Kreditinstituten die in diesem Bereich tätig sind.

Die Verzinsung des Tagesgeldkontos ist heute bei den meisten Anbietern in der Regel wesentlich höher als die eines herkömmlichen Sparbuches. Viele Kreditinstitute bieten schon ab dem ersten eingezahlten Euro eine sehr gute Verzinsung an. Somit lohnt sich die Eröffnung eines Tagesgeldkontos auch bei niedrigeren Sparsummen. Eine hohe Geldanlage bzw. ein hohes Sparguthaben ist nicht unbedingt notwendig, um mit einem Tagesgeldkonto hohe Verzinsungen zu erzielen. Eine höhere Summe bzw. größere Geldanlage auf dem Tagesgeldkonto kann sich je nach Kreditinstitut und den angebotenen Konditionen positiv auf den Zinssatz auswirken. Da die Verzinsung hierbei schon am Anfang wesentlich höher ausfällt als bei anderen Arten der privaten Geldanlage, sollten Sie nicht auf eine große Veränderung warten. Ein weiterer wichtiger Vorteil des Tagesgeldkontos, die große Flexibilität, ist bei den meisten Arten der privaten Geldanlage nicht wiederzufinden.

Daher sind Tagesgeldkonten besonders für Personen attraktiv, die auf eine große Flexibilität Wert legen bzw. auf eine ständige Verfügbarkeit des Guthabens angewiesen sind. Eine derart große Flexibilität werden Sie womöglich bei keinem anderen Anlageprodukt mit vergleichbaren Renditeaussichten finden. Im Gegenteil zu den herkömmlichen Festgeldanlagen, steht Ihnen hierbei das eingezahlte Guthaben im Regelfall ohne Beschränkungen jederzeit zur Verfügung. Sie sollten allerdings eines genau wissen: Ein Tagesgeldkonto ist nicht mit einem Girokonto vergleichbar. Sie können bei den meisten Anbietern auch kein Bargeld an Geldautomaten abheben. Sie können über das Guthaben in der Regel nur durch Überweisung auf ein sog. Referenzkonto verfügen. Das Referenzkonto ist in diesem Fall in der Regel ein Girokonto.

Dieses Konto kann auch bei einem anderen Kreditinstitut geführt werden. Außer der großen Flexibilität, sowie den hohen Renditeaussichten, haben die meisten Tagesgeldkonten einen weiteren wichtigen Vorteile zu bieten: die kostenlose Kontoführung. Dies ist bei den meisten Kreditinstituten im Angebot und bei einigen fallen auch keine anderen Gebühren an. Somit können wir ruhig sagen, dass das Tagesgeldkonto keine Kosten verursacht.

Dank der vielen Vorteilen bzw. optimalen Leistungen spricht der Eröffnung eines Tagesgeldkontos nichts dagegen. Dies gilt auch für Personen die nur kleinere Summen anlegen möchten. Wir sollten aber nicht vergessen neben den Vorteilen auch die Sicherheit zu erwähnen. Die meisten Tagesgeldkonten sich in der Regel in voller Höhe abgesichert oder mindestens bis zu einer Summe, die von einem durchschnittlichen Kunden nicht erreicht wird. Dies gilt allerdings nur für deutsche Kreditinstitute. Sollten Sie sich für ein ausländisches Kreditinstitut entscheiden, so empfehlen wir Ihnen genau aufzupassen und auf jedem Fall die “AGBs” also die “Allgemeine Geschäftsbedingungen” aufmerksam durchzulesen. Sollten Sie sich unsicher sein, so empfehlen wir Ihnen sich an ein deutsches Kreditinstitut zu wenden.
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2. Welche Alternativen gibt es zum herkömmlichen Tagesgeldkonto?
Ein Tagesgeldkonto ist eine optimale Mischung aus hohen Renditeaussichten und einer hohen Sicherheit. Der einzige Schwachpunkt dieser Geldanlage ist das Risiko der Zinsänderungen, da die Zinsen nur für den jeweiligen Tag gelten. Wir müssen allerdings hinzufügen, dass sich die Kreditinstitute immer bemühen die Höhe der Zinsen für einen möglichst langen Zeitraum konstant aufrecht zu halten, um keine Kunden zu verlieren bzw. um neue Kunden zu gewinnen.

Bei dieser Form der privaten Geldanlage können die Anleger, im Gegensatz zu den meisten Formen der Geldanlage, schnell von ihrem Kapital verfügen.

Viele Banken und Kreditinstitute versuchen mit unterschiedlichen Anlageprodukten – Produkte, die auf dem ersten Blick sehr gut erscheinen -neue Kunden zu locken. Auf dem zweiten Blick werden Sie bei den meisten Angeboten feststellen, dass sie mit den Vorteilen des Tagesgeldkontos nicht mithalten können. Es gibt nicht viele Formen der privaten Geldanlage die auf den Bereichen “Sicherheit” und “Flexibilität” mit einem Tagesgeldkonto mithalten können.

Wer in Aktien investieren möchte, kann natürlich auch mit höheren Renditechancen rechnen. Aber hierfür muss man einiges über die zu erwartenden Risiken bzw. Änderungen wissen. Banken und andere Kreditinstitute haben inzwischen auch viele unterschiedliche Aktiensparpläne im Angebot Diese können allerdings Kursschwankungen keinesfalls eliminieren. Das Risiko wird also von den Kunden getragen. Das Ausfallrisiko steigt bei dieser Form der Anlage gerade dann stark an, wenn sich der Sparplan auf nur wenige Aktien stützt.

Jede Form der privaten Geldanlage bringt somit sowohl Vor- als auch Nachteile oder Risiken mit sich. Was die gesamte Anlage für einen Gewinn bringen kann, hängt von der persönlichen Anlagestrategie ab. Die Tagesgeldkonten gehören zu den besten Formen der privaten Geldanlage und sind außerdem sicherer und flexibler als die meisten Anlagen.
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3. Müssen die Zinsen meines Tagesgeldkontos versteuert werden?
Ja, Tagesgeldkonten müssen besteuert werden, da es sich bei den Zinsgutschriften aus dem Vermögen eines Tagesgeldkontos um Erträge aus einer Kapitalanlage handelt.

Sie unterliegen noch bis zum 31.12.2008 der Kapitalertragssteuer und werden somit mit einem Satz von 30 Prozent zuzüglich des Solidaritätszuschlages von 5,5 Prozent besteuert. Hiermit werden die Einnahmen erheblich vermindert. Möchten Sie einen Teil der Zinserträge retten, so gibt es die Möglichkeit einen Freistellungsauftrag zu stellen. Bei einem sogenannten Freistellungsauftrag handelt es sich um eine Anweisung an die jeweilige Bank, die Zinsen vom automatischen Steuerabzug auszuschließen. Der Bundestag hat mit seiner Entscheidung vom 29.06.2006 den Betrag von 1.370 Euro auf 750 Euro reduziert. Hierzu werden noch 51 Euro als Werbungskostenpauschale hinzugerechnet. Für Ehepartner gilt, falls sie zusammen verlangt werden, eine Verdoppelung der Freibeträge. Alle Sparbeträge die diese Summen übersteigen, werden voll besteuert. Ein solcher Freistellungsauftrag kann bei mehreren Banken gestellt werden, und der Gesamtbetrag wird in diesem Fall entsprechend auf die einzelnen Anlagen verteilt.

Ab dem 01.01.2009 kommen in Deutschland neue Regeln zur Geltung was die Besteuerung der Einkünfte aus Wertpapiergeschäften und Kapitalanlagen betrifft. Die Zinseinkünfte werden nämlich ab diesem Zeitpunkt mit einem pauschalen Steuersatz von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag versteuert.

Hierdurch ergeben sich mit dem Tagesgeldkonto als Geldanlage einige Vorteile, da die Abgabenlast spürbar sinken wird. Gleichzeitig wird auch die Spekulationsfrist abgeschafft. Aber dies sollte normalerweise die Anleger ohne Wertpapierdepot nicht beeinflussen.
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4. Was ist eine Direktbank bzw. was ist besonders daran?
Auf diese Frage stoßen wir immer häufiger, wenn es um Konten und vor allem Tagesgeldkonten geht. Viele Personen können es sich noch immer nicht vorstellen, was eine Direktbank eigentlich ist und wie sie funktioniert.

Direktbanken können in der Regel sowohl bei Krediten als auch bei Konten sehr gute Zinsen und Leistungen anbieten, da sie auf ein kostspieliges Filialnetz verzichten können und somit einen Großteil an Verwaltungskosten einsparen können. Diese Kostenvorteile werden an den Kunden anhand guter Konditionen weitergegeben.

Bei einer Direktbank können Sie als Kunde mit Ihrer Bank über das Telefon oder das Internet kommunizieren. Dass Direktbanken auf ein Filialnetz verzichten, bringt zwei wichtige Vorteile mit sich:
  • Die eingesparten Summen können in Form höherer Zinsen oder niedriger Kontoführungsgebühren an den Kunden weitergegeben werden.
  • Spezialanbieter können am Markt präsent sein und für ihre Produkte werben.
Direktbanken machen außerdem die optimalen Anlageprodukte für die Kunden erreichbarer, da die Beantragung einfach und bequem über das Internet gemacht werden kann. Somit spart nicht nur die Bank Geld, sondern auch Sie viel Zeit.

Direktbanken haben sich vor allem in letzter Zeit, dank der Verbreitung des Internets, sehr viel weiter entwickelt. Inzwischen haben auch die größten Automobilkonzerne eigene Direktbanken eröffnet um näher an ihre Kunden zu gelangen.
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5. Worauf muss man besonders achten wenn man sich für ein Tagesgeldkonto entscheidet?
Wenn Sie sich für ein Tagesgeldkonto entschieden haben, gibt es einiges worauf Sie vor einer Antragsstellung achten sollten, um den für Sie passendsten Anbieter zu finden. Ihre Entscheidung sollte also von mehreren Faktoren beeinflusst werden.

Eine der wichtigsten Sache, die Sie vor einer Antragsstellung machen sollten ist ein Vergleich der Angebote. Dies kann ganz leicht und bequem, mittels eines Online-Tagesgeldkontovergleichs, von zu Hause aus gemacht werden. Der Vergleich dauert nur einige Minuten und kann Ihnen schnell die günstigsten Angebote auf dem Markt zeigen. Das beste daran ist, dass dieser Vergleich völlig kostenfrei ist.

Außerdem sollten Sie auch darauf achten, dass bei einem Tagesgeldkonto nicht nur der anfängliche effektive Jahreszins zählt, sondern eher wie die Entwicklung der Verzinsung aussieht. Genaue Aussagen über einen längeren Zeitraum sind natürlich nicht möglich, aber man sollte die Tagesgeldkontenangebote vor der Antragsstellung auf jeden Fall genau unter die Lupe nehmen.

Man sollte auch unbedingt auf die Maximaleinlage achten. Gerade Personen die mehr anlegen möchten bzw. können, sollten genau überlegen, für welches Angebot sie sich entscheiden. In einigen Fällen kann es sich auch als nützlich erweisen, auf mehrere Konten bei unterschiedlichen Kreditinstituten Geld anzulegen.
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6. Ist es möglich mehrere Tagesgeldkonten zu eröffnen?
Es kann vorkommen, das Anleger eine Summe auf einem Tagesgeldkonto anlegen möchten, die die Höhe der Maximaleinlage übersteigt. Hiermit kann der Anleger allerdings viel verlieren, da die meisten Anbieter den Rest, also den Betrag der über die sog. Maximaleinlage hinaus geht, schlechter verzinsen. Aus diesem Grund kann es für einige Personen vorteilhafter sein, mehrere Tagesgeldkonten bei unterschiedlichen Kreditinstituten zu eröffnen.

Bei den Tagesgeldkonten ist dies auch gar kein Problem. Anleger können beliebig viele Konten eröffnen und somit Ihr Vermögen verteilen. Somit kann jeder Anleger, auch wenn Sie höhere Summen anlegen möchten, von den hoch verzinsten Angeboten profitieren.

Alle Konten müssen einzeln beantragt werden, und der Kontoinhaber wird für jedes Tagesgeldkonto eigene Unterlagen erhalten. Sollte man sich für die parallele Führung von mehreren Konten entscheiden, so muss man genau aufpassen und alle Zugangsdaten separat aufbewahren.

Außerdem kann man somit Angebote nutzen, die von einigen Kreditinstituten für Neukunden angeboten werden. Gute Gewinnchancen bestehen hierbei vor allem für Zinsjäger.
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7. Kann ich mit einem Tagesgeldkonto mein Girokonto ersetzen?
Nein, ein Tagesgeldkonto kann das Girokonto nicht ersetzen. Sollten Sie sich für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos entscheiden, so wird Ihr bisheriges Girokonto nicht überflüssig sondern ganz im Gegenteil -es kann sogar notwendig werden.

Um ein Tagesgeldkonto führen zu können, wird auf jedem Fall ein Referenzkonto benötigt. Die meisten Personen verwenden hierfür ein herkömmliches Girokonto. Der Grund hierfür ist die fehlende Verrechnungsfunktion beim Tagesgeldkonto. Der Kontoinhaber kann keine Lastschriften über sein Tagesgeldkonto einlösen, und kann Überweisungen ebenfalls nur über das Referenzkonto tätigen. Tagesgeldkonten dienen als eine optimale Geldanlage und sollen nicht für die täglichen Zahlungsabwicklungen verwendet werden. Aus diesem Grund ist der Zugriff durch den Inhaber seitens der Bank eingeschränkt. Es dient dem Interesse der Kreditinstitute, das Vermögen der Kunden für einen möglichst langen Zeitraum zu binden.

Einige Kreditinstituten haben aber mittlerweile auch Mischformen in ihre Produktpalette aufgenommen. Hierbei kann der Kontoinhaber beispielsweise über eine Bankkarte auf sein Guthaben zugreifen und an jedem Geldautomaten problemlos an Bargeld kommen.

Es gibt aber auch Kreditinstitute, die mit viel interessanteren Angeboten locken: zum Beispiel mit Tagesgeldkonten inklusiver kostenfreier Visa Karte. Hierbei handelt es sich aber nicht um herkömmliche Tagesgeldkonten.

Als Sparer, mittels eines Tagesgeldkontos, wird man allerdings noch für einen längeren Zeitraum von einem Girokonto abhängig sein.
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8. Muss ich bei der Kündigung meines Tagesgeldkontos Kündigungsfristen einhalten?
Ein großer Vorteil der Tagesgeldkonten ist unter anderen die einfache sowie absolut unbürokratische Kündigung. Sie, als Kontoinhaber, müssen überhaupt keine Kündigungsfristen einhalten, und können Ihr Tagesgeldkonto, ohne Angabe eines Grundes, auflösen. Dadurch bietet das Tagesgeldkonto einen großen Vorteil im Vergleich zum herkömmlichen Sparbuch, bei welchem man an Kündigungsfristen von bis zu einigen Monaten gebunden ist. Auch wenn Sie größere Summen vom Sparbuch abheben möchten, kann dies nur bis zu einer bestimmten Höhe getätigt werden, um das Sparbuch dafür nicht kündigen zu müssen.

Die vielen Vorteile des Tagesgeldkontos, wie beispielsweise die freie Verfügbarkeit und das Wegfallen von Kündigungsfristen, machen das Tagesgeldkonto zu einer idealen Alternative zu den anderen Sparanlagen.
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9. Wie steht es mit der Zinssicherheit bzw. wie hoch ist die Mindestanlagesumme?
Ob eine Mindestanlage verlangt wird bzw. wie hoch diese ausfallen wird, hängt vom jeweiligen Anbieter ab. Eine Mindestanlage fällt meist bei den Hausbanken an. Bei Direktbanken wird im Regelfall keine Mindestanlage verlangt und somit sind die Zinsen ab dem ersten Euro garantiert.

Was die Zinssicherheit angeht, ist diese auch von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Es lohnt sich auf jeden Fall die AGBs, also die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters, genau durchzulesen, da die Zinsen sich theoretisch gesehen jeden Tag ändern können. Im Regelfall versuchen Banken und Kreditinstitute allerdings die Konditionen für einen möglichst langen Zeitraum aufrecht zu erhalten um keine Kunden zu verlieren.

Einige Kreditinstitute haben in diesem Bereich sogar attraktive Angebote für Neukunden. Sie garantieren Neukunden nämlich einen festen Zinssatz für 3 bis 6 Monate. Es ist auch empfehlenswert mal nachzusehen, in welchen Bereichen das jeweilige Kreditinstitut seine Zinsgutschriften staffelt. Hierbei kann man auf wirklich große Unterschiede stoßen.
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10. Warum braucht man ein Referenzkonto?
Wenn Sie ein Tagesgeldkonto abschließen bzw. beantragen wird gefordert, dass Sie nachweisen ein sog. Referenzkonto zu haben. Alle Transaktionen, die mit Ihrem Tagesgeldkonto in Verbindung stehen, werden über dieses sogenannte Referenzkonto abgewickelt. Hierzu zählen:
  • Einzahlungen
  • Auszahlungen
  • Daueraufträge usw.
Dieses Referenzkonto wird daher immer benötigt, da Tagesgeldkonten keine Verrechnungsfunktion haben. Über ein Tagesgeldkonto können also keine Lastschriften oder Überweisungen auf Fremdkonten abgewickelt werden. Um ständig über Ihr Vermögen verfügen zu können wird also dieses sogenannte Referenzkonto benötigt.

Einige Anbieter lockern die reine Sparfunktion der Tagesgeldkonten allerdings auf, und bieten zusammen mit dem Tagesgeldkonto auch eine Kreditkarte an. Der Kontoinhaber kann also über diese Kreditkarte jederzeit über sein Vermögen verfügen. Somit ist also ein Referenzkonto nicht bei allen Banken bzw. Kreditinstituten ein Muss.

Ein Referenzkonto ist im Regelfall ein herkömmliches Girokonto, womit der Kontoinhaber ohne Einschränkungen Zahlungsabwicklungen durchführen kann. Das Geld steht allerdings dem Kontoinhaber nur nach einer Überweisung vom Tagesgeldkonto auf das Girokonto zur Verfügung. Im Regelfall kann das Referenzkonto problemlos bei einem anderen Kreditinstitut geführt werden. Für Sie, als Kontoinhaber, entstehen daraus, dass es sich um ein Konto bei einem fremden Kreditinstitut handelt überhaupt keine Nachteile.

Natürlich werden Anbieter von Tagesgeldkonten versuchen Ihre Kunden zu überreden, ein Referenzkonto beim gleichen Kreditinstitut zu eröffnen, und bieten deshalb verlockende Angebote an. Sie, als Kunde, werden dies aber selbst entscheiden müssen bei welchem Kreditinstitut Sie Ihr Referenzkonto eröffnen möchten.
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11. Ist Geld auf den Tagesgeldkonten gut geschützt?
Bankguthaben gehört heutzutage für einen großen Teil der Bevölkerung zur Selbstverständlichkeit. Die meisten Personen denken dabei nur selten darüber nach, dass es sich hierbei um eine weitere Form der Geldanlage handelt. Sollten Sie aber hierüber nachdenken, so werden Sie sich sicherlich die Frage stellen, wie das Kapital vor Verlusten geschützt wird. Tagesgeldkonten machen hierbei keine Ausnahme. Sollte eine Bank bzw. ein Kreditinstitut von einer Insolvenz bedroht sein, so greifen viele unterschiedliche Schutzmechanismen ein, mit denen das jeweilige Kreditinstitut einen größeren Verlust vermeidet. Diese Schutzmaßnahmen kann man folgenderweise unterscheiden:
  • gesetzliche Sicherungen
  • freiwillige Sicherungen
Für die Mitgliedsstaaten der EU dienen diesem Zweck die Richtlinien EGRL 19/94 bzw. 9/97. Das Regelwerk fällt in den einzelnen Ländern der EU allerdings recht unterschiedlich aus, da sie in eigenen Gesetzen untergebracht wurden.

Innerhalb der BRD gilt das sogenannte Einlagensicherungsgesetz und das Anlegerentschädigungsgesetz. In diesen Gesetzen werden die Mindestanforderungen an das Einlagensicherungssystem festgelegt. Sollte die Insolvenz einer Bank bzw. eines Kreditinstitutes festgestellt werden, schreibt der Gesetzgeber für diesen Fall eine Einlagensicherung von 90 Prozent der Forderung vor. Dies gilt aber nur bis zu einer Summe von 20.000 Euro. Banken müssen außerdem auch Mitglieder in einer sogenannten Entschädigungseinrichtung sein. Hieraus können bestehende Forderungen gedeckt werden. Bei den sogenannten gesetzlichen Sicherungssystemen handelt es sich um nicht rechtsfähige Sondervermögen. Diese Vermögen wird bei der KfW geführt. Außer den gesetzlichen Sicherungen existieren, wie bereits erwähnt, auch freiwillige Sicherungen der Kreditinstitute. Hierbei handelt es sich um eine zweite Vorsichtsmaßnahme wenn es darum geht, das Guthaben der Anleger zu sichern. In diese Sicherungsfonds müssen die Banken und Kreditinstitute Jahr für Jahr eine bestimmte Summe einzahlen. Diese Summe richtet sich nach dem erzielten Jahresumsatz. Kreditinstitute und Banken die hierbei Mitglieder sind haften mit 30 Prozent des Eigenkapitals. Hieraus erwächst aber kein Rechtsanspruch für Gläubiger. Gerade in schweren Zeiten ist es recht unsicher, ob eine Leistung erfolgen wird oder nicht. Die Kapitalanlagen in Form von Wertpapieren bleiben von einem Einlagensicherungsfonds unberührt, da diese von den Kreditinstituten nur verwahrt werden. Alle Leistungen beziehen sich also nur auf Bankguthaben und Spareinlagen.
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12. Kann ich über mein Geld auf dem Tagesgeldkonto jederzeit verfügen?
Am Anfang gab es bei den Tagesgeldkonten nur einen begrenzten Rahmen in welchem der Kontoinhaber über sein Vermögen verfügen konnte. Transaktionen waren nur über eine Ein- und Auszahlung per Überweisung vom bzw. an das Referenzkonto möglich. Da es sich bei den meisten Anbietern von Tagesgeldkonten um Direktbanken handelt, waren alle Möglichkeiten im Regelfall auf das Internet beschränkt. Man musste also bei jeder Transaktionen bzw. bei jedem Eingriff auf das Vermögen Internetzugang haben und immer die Zugangsdaten mit sich tragen. Auf Grund des umständlichen Wegs zum eigenem Geld waren Tagesgeldkonten in der Anfangsphase nicht sehr beliebt.

Heutzutage ist der Weg zum eigenem Vermögen viel leichter und die Kreditinstitute bemühen sich ständig, diesen Weg immer sicherer und leichter zu machen. Bei den meisten Anbietern von Tagesgeldkonten handelt es sich immer noch um Direktbanken, aber die Hausbanken haben den Wettbewerb in diesem Bereich auch aufgenommen und bieten viele attraktive Produkte an.

Direktbanken haben allerdings auch an die Zugangsmöglichkeiten zu den Finanzprodukten viel gearbeitet und haben heute einen wesentlich besseren Zugang im Angebot. Es gibt immer mehr Angebote, in denen auch Bankkarten bzw. EC-Karten enthalten sind. Einige Kreditinstitute bieten mittlerweile auch eine Kreditkarte zum Tagesgeldkonto an.

Tagesgeldkonten sind, dank den neuen besseren Zugriffsmöglichkeiten, immer beliebter und werden häufig als optimale Geldanlage abgeschlossen.
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13. Welche Vorteile bietet ein Tagesgeldkonto für mich?
Banken und Kreditinstitute haben immer neue und verlockende Finanzprodukte im Angebot um möglichst viele Kunden binden zu können. Den Überblick zwischen allen Produkten können selbst Fachleute nur schwer behalten. Aus diesem Grund spielen die angebotenen Vorteile eine sehr große Rolle, wenn man sich für ein Spar- bzw. ein Anlageprodukt entscheiden möchte.

Bei den Tagesgeldkonten gehört die Verzinsung zu den wichtigsten Vorteilen. Tagesgeldkonten bieten nämlich einen durchschnittlichen Zins von 3,5 bis 4,5 Prozent und lassen somit Girokonten und sogar auch Sparbücher weit hinter sich. Somit steht das Tagesgeldkonto weit vor den meisten Anlageformen. Bei Girokonten handelt es sich eher um kurzfristige Geldanlagen und man würde im Normalfall auf einen niedrigen Zinssatz warten. Dies ist aber bei den Tagesgeldkonten nicht der Fall. Der Grund für die relativ hohen Zinsen ist die Anstrengung der Banken und Kreditinstituten, ihre Kunden für einen möglichst langen Zeitraum zu behalten. Ein weiterer wichtiger Vorteil der Tagesgeldkonten liegt in der ständigen Verfügbarkeit des Vermögens. Die meisten herkömmlichen Formen der privaten Geldanlage können eine solche Flexibilität nicht geben. Beim Tagesgeldkonto kann der Kontoinhaber zu jedem Zeitpunkt über sein Kapital verfügen. Dabei muss man nur die üblichen Banklaufzeiten beachten, die den Zugriff ein wenig verzögern können.

Einige Banken und Kreditinstitute bieten heutzutage ihre Tagesgeldkonten sogar mit einer Kreditkarte an. In diesem Fall kann der Kontoinhaber 24 Stunden am Tag über sein Vermögen verfügen. Außerdem bieten bereits sehr viele Kreditinstitute kostenlose Kontoführung an. Sollten Sie sich dafür entscheiden, Ihr Tagesgeldkonto aufzulösen, so können Sie dies ohne Angabe eines Grundes und Einhalten einer Kündigungsfrist jederzeit machen. Wir haben für Sie die Vorteile noch einmal in einem kurzen Überblick zusammengefasst:
  • hohe Zinsen,
  • große Flexibilität,
  • ständige Verfügbarkeit über das Vermögen
  • keine Kündigungsfristen
  • kostenlose Kontoführung usw.
Falls Sie eine flexible Geldanlage suchen, und auf relativ hohe Zinsen erwarten, dann ist ein Tagesgeldkonto für Sie die richtige Wahl.
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14. Wie kann ich ein Tagesgeldkonto eröffnen bzw. kann ich jederzeit zu einem anderen Anbieter wechseln?
Die Eröffnung von Tagesgeldkonten ist relativ einfach. Man muss grundsätzlich fast die gleichen Schritte vornehmen wie bei der Einrichtung eines Girokontos. Entscheidender ist dabei, für welchen Anbieter man sich entscheidet, da es in diesem Bereich sehr viele Angebote auf dem Markt gibt.

Sollten Sie sich für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos entscheiden, so ist im ersten Schritt ein Vergleich der Angebote das wichtigste. Hierbei kann Ihnen ein Tagesgeldkontovergleich sehr behilflich sein. Einen Vergleich kann man innerhalb weniger Minuten durchführen und schon erhält man die Top Angebote des Marktes. Der Vergleich kann Ihnen also helfen sowohl Geld als auch viel Zeit zu sparen.

Haben Sie durch den Vergleich einen passenden Anbieter gefunden, so liegen nur noch wenige Schritte zwischen Ihnen und Ihrem eigenem Tagesgeldkonto. Die Einrichtung eines Tagesgeldkontos ist gerade bei Direktbanken einfach. Im Regelfall kann der Antrag online abgerufen und ausgefüllt werden. In diesem Formular müssen Sie in der Regel folgende Angaben machen:
  • Name
  • Geburtsdatum
  • Anschrift
  • berufliche Situation
Den Antrag müssen Sie, nachdem Sie ihn vollständig ausgefüllt und unterschrieben haben, per Post an dem Anbieter schicken. Ihre Identität wird per Post-Ident-Verfahren bestätigt. Sollte die Bank Ihren Antrag annehmen, so müssen Sie noch einige Unterlagen an die jeweilige Direktbank schicken. Einige Tage darauf werden Sie schon alle notwendigen Zugangsdaten sowie Unterlagen für Ihr neues Tagesgeldkonto per Post erhalten. Falls Sie Ihr Tagesgeldkonto wechseln möchten, ist dies genauso einfach wie die Beantragung. Beim Tagesgeldkonto sind Sie nämlich an keinen Kündigungsfristen gebunden und müssen auch keinen Kündigungsgrund angeben.

Sie müssen also erst ein neues Konto eröffnen, Ihr Guthaben auf das Referenzkonto überweisen und Ihr altes Tagesgeldkonto kündigen. Einige Banken überweisen Ihr Vermögen automatisch, mit Zugang des Kündigungsschreibens, auf das Referenzkonto.
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15. Hat die Staffelung der Zinsintervalle auf das Guthaben irgendeine Auswirkung?
Wenn Sie einige Tagesgeldkonten von unterschiedlichen Anbietern vergleichen, werden Sie schnell große Unterschiede feststellen was die Zinszuschlagstermine angeht. In der Regel können wir drei verschiedene Zinsintervalle feststellen. Die Zinsen werden im Regelfall in folgenden Intervallen ausgezahlt:
  • monatlich
  • vierteljährlich
  • oder einmal im Jahr,
Sie sollten aber die Zinsintervalle keinesfalls mit der Zinsberechnung verwechseln da die Zinsberechnung jeden Tag geschieht. Die Zinsen werden also jeden Tag berechnet und am Auszahlungszeitpunkt also zum Ende eines Intervalls zusammengezählt und auf dem Tagesgeldkonto gutgeschrieben.

Wie sich diese Zinsintervalle auf die Entwicklung der Rendite auswirken werden wir Ihnen kurz im folgendem erklären.

Der Unterschied zwischen den Zinsintervallen liegt im Zinseszins-Effekt. Sollten die Zinsen monatlich auf Ihrem Konto gutgeschrieben werden, so können Sie mit einer deutlich höheren Rendite rechnen.
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16. Hat die Abgeltungssteuer irgendeine Auswirkung auf das Tagesgeld?
Ab dem 01.01.2009 wird auf alle Formen von Kapitalerträgen die Abgeltungssteuer erhoben. Dabei handelt es sich um eine pauschale Quellen-Steuer von 25 Prozent, zzgl. Kirchensteuer sowie Solidaritätszuschlag. Der maximale Abgeltungssteuersatz wird dabei 28 Prozent betragen. Die Abgeltungssteuer wird somit günstiger als die derzeitige Zinsabschlagssteuer von 30 Prozent. Besonders Sparer mit einem hohen persönlichen Steuersatz werden davon profitieren. Diese Personengruppe muss ihre Kapitalerträge ab dem 01.01.2009 nicht mehr veranlagen und ihre Steuerschuld wird mit der Abgeltungssteuer getilgt. Sollte Ihr Steuersatz allerdings unter 28 Prozent liegen, so können Sie natürlich noch immer Ihre Kapitalerträge veranlagen.

Dieses Gesetz wird selbstverständlich die Attraktivität von Festgeld und Tagesgeld steigern. Die vorgenannten Formen der privaten Geldanlage gehören zu den sicherten Formen in Deutschland. Viele Anleger sind bis jetzt ein größeres Risiko eingegangen und haben in Aktien, Fonds sowie Zertifikate investiert, weil dabei die Kursgewinne bei Einhaltung der Spekulationsfrist steuerfrei waren.

Dieser Vorteil wird aber für Spekulanten ab dem 01.01.2009 wegfallen. Wer anlegen möchte, sollte es sich in der Zukunft sehr gut überlegen was für ein Risiko es sich für 1 oder 2 Prozentpunkte einzugehen lohnt. Mit der Abgeltungssteuer wird sich auch der Sparerfreibetrag ändern. Der Sparerfreibetrag wurde bisher zzgl. Werbungskostenpauschale gewährt. Ab dem 01.01.2009 wird beides zum Sparerpauschbetrag umgewandelt. Dies wird folgenderweise funktionieren:
  • 801 Euro für Alleinstehende
  • 1602 Euro für zusammen veranlagte Ehepartner
Die Beliebtheit von kostenintensiven Vermögensverwaltungen oder Geldanlagen mit hohen Agios wird somit ab dem 01.01.2009 wesentlich niedriger ausfallen.
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17. Wie sollte ich mich bei steigenden Tagesgeldzinsen verhalten?
Personen, die in Tagesgeldkonten investieren, machen dies mit der Hoffnung, eine bessere Verzinsung zu erhalten als bei einem herkömmlichen Girokonto oder einem Sparbuch. Im Regelfall wird dieser Wunsch von den Kreditinstituten auch erfüllt.

Anleger sollten nach einer Zinserhöhung des jeweiligen Kreditinstitutes genau aufpassen, und eventuell auch nachfragen, ob eine Erhöhung der Tagesgeldzinsen geplant ist. Ist dies nicht der Fall, fahren Anleger möglicherweise bei einer anderen Bank langfristig besser.

Um sich also ein Bild von der Attraktivität eines Tagesgeldkontos machen zu können, ist die langfristige Entwicklung der Tagesgeldzinsen von großer Bedeutung.
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