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Toyota droht in den USA millionenschwere Strafe
„Toyota hat seine rechtlichen Verpflichtungen verletzt, wir haben jetzt die Beweise“, verkündete US-Verkehrsminister Ray LaHood am Montag, 5. April, in Washington. Es wirft dem Konzern vor, er habe Sicherheitsmängel an Fahrzeugen über Monate vor den Behörden und Kunden verheimlicht. Nun möchte das Verkehrsministerium den Autobauer mit einer Millionenstrafe in zweistelliger Höhe zur Rechenschaft ziehen.

Toyota hatte im Januar weltweit etwa 8,5 Millionen Fahrzeuge zurückgerufen, um klemmende Gaspedale, fehlerhafte Bremsen und rutschende Fußmatten auszutauschen. Allein in den USA waren davon zwei Millionen Fahrzeuge betroffen. Die US-Behörde beschuldigt den Autohersteller, er habe seit September vergangenen Jahres von den Defekten gewusst. Toyota habe zu diesem Zeitpunkt bereits Reparaturanweisungen an seine europäischen und kanadischen Vertriebspartner gegeben. Jedoch habe der Autokonzern nichts unternommen, um Millionen Fahrer zu schützen, so LaHood. Der amerikanische Verkehrsminister fordert nun die Höchststrafe, die sich auf 16,4 Millionen Dollar beläuft, das sind umgerechnet 12,2 Millionen Euro. Dem Konzern verleiben jetzt zwei Wochen, sich zu den Beschuldigungen offiziell zu äußern. Der japanische Autobauer hat bislang noch keine Stellung zu den Vorwürfen genommen. Laut Toyota liege das Schreiben der US-Behörde bislang noch nicht vor.

Die US-Regierung fordert zum ersten Mal die Höchststrafe für einen Autohersteller. Die höchste Strafforderung, die sie bislang gestellte hatte, richtete sich gegen General Motors. Sie belief sich auf einer Million Dollar. Der US-Autobauer hatte defekte Scheibenwischanlagen in den Fahrzeugen eingebaut.

Bislang hatte Toyota Vorwürfe zurückgewiesen, das Unternehmen habe bereits seit über einem Jahr die Schadensmängel vertuscht. Zu Jahresanfang hatten einige Medienberichte dem Autohersteller vorgeworfen, er habe bereits vor über zwei Jahren von dem fehlerhaften Bremspedal gewusst. 2008 hätten sich insgesamt 26 Kunden wegen des Defekts beschwert, woraufhin das Unternehmen 2009 das Design des Pedals geändert habe.

Toyota drohen derzeit weitere Strafzahlungen. Ein US-Gericht prüft momentan, inwiefern Unfallopfer oder Angehörige Einzelklagen zur Sammelklage bündeln können. Durch Sicherheitsmängel haben insgesamt 52 Menschen ihr Leben verloren, teilte das US-Verkehrsministerium mit.
 
 
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