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Arriva ist zur Übernahme durch die Bahn bereit
Die Deutschte Bahn möchte das britische Verkehrsunternehmen Arriva für etwa 1,8 Milliarden Euro kaufen. Jetzt hat Arriva dem Angebot des deutschen Verkehrsunternehmens zugestimmt. Die Bahn zahlt pro Aktie 775 Pence.
Die Freigabe des Verkehrsmarkts für private Unternehmen biete eine große Chance, sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn Rüdiger Grube. „Wir sind entschlossen, Arriva zu erwerben. Jedoch stehen wir nicht für einen ruinösen Bieterwettbewerb zur Verfügung“, betonte er.

Mit der Übernahme des britischen Unternehmens nehme die Deutsche Bahn im europäischen Personenverkehr eine führende Stellung ein. Der Bahnchef kündigte an, Arriva werde seinen Namen im Nahverkehr außerhalb Deutschland beibehalten und das derzeitige Management ausbauen. Die Bahn wolle künftig eng mit dem Management zusammenarbeiten. Die Firmenzentrale bliebe in Sunderland (England).

Für die Übernahme zahlt die Bahn 1,8 Milliarden Euro und übernimmt außerdem etwa 900 Millionen Euro Schulden des britischen Unternehmens. Die Kaufsumme würde also insgesamt mehr als 2,7 Milliarden Euro betragen. Das ist damit der kostenspieligste Zukauf in der Geschichte der Deutschen Bahn. Bahnchef Grube erklärte, die Deutsche Bahn sei langfristig immer noch an einen Börsengang interessiert. Jedoch seien dafür die Bedingungen auf dem Markt nicht gegeben.

Der Vorstandsvorsitzende von Arriva, David Martin, unterstützte das Angebot und warb bei den Anteilseignern des Konzerns dafür, dem Verkauf zu zustimmen. Die Übernahme könne bereits im August unter Dach und Fach sein, so Martin. Grundsätzlich sei er jedoch auch noch für weitere Gebote offen. Frankreichs Staatsbahn SNCF hatte ebenfalls Interesse an dem Konzern geäußert.

Die Wettbewerbsbehörden stuften in Deutschland den Verkauf von Arriva als notwendig ein, sagte Grube. Im inländischen Nahverkehr konkurriert der britische Konzern seit 2004 mit der Deutschen Bahn. So ist Arriva an Metronom und der ostdeutschen Eisenbahn (ODEG) beteiligt. Der Konzern besitzt Bus- und Bahnlinien in insgesamt zwölf europäischen Ländern und zählt zu den wenigen größeren privaten Verkehrsunternehmen. In Deutschland sind etwa 3 500 Mitarbeiter von insgesamt 44 000 bei Arriva beschäftigt.

Die Übernahme hat der Verkehrsclub Deutschland (VCD) im Vorfeld kritisiert. Der Konzern müsse sich mehr auf die heimischen Linien konzentrieren und seine Schuldenlast abbauen, forderte der VCD. Zurzeit betragen die Schulden der Bahn etwa 15 Milliarden Euro. Falls die Übernahme klappt, würde das Ziel von Bahnchef Grube, Schulden zu reduzieren, in weite Ferne rücken.
 
 
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