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Baufinanzierung ohne Eigenkapital: Riskantes Unterfangen
Die Werbung verspricht sie immer wieder: die Baufinanzierung ohne Eigenkapital. Was sie verschweigt: Kaum jemand kann sie sich die Vollfinanzierung leisten, da die monatliche Rate in die höhe schnell. Dagegen macht Eigenkapital die Immobilienfinanzierung kalkulierbarer. Doch wie viel muss sollte Baufinanzierer mit einbringen? Unser Baufinanzierung Vergleich zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Vermögen am effektivsten einsetzen.

Generell gilt bei der Baufinanzierung: Je mehr Eigenkapital der Eigentümer mit einbringt, umso besser. Er sollte mit seinem Angesparten mindestens ein Fünftel der Baukosten und Nebenkosten zahlen können. Hierzu zählen zum Beispiel die Grunderwerbssteuer sowie die Gebühren für Grundbuch und Notar. Zu den Eigenmitteln gehören beispielsweise das Baugrundstück, die Baumaterialien und private Kredite, Arbeitgeberdarlehen und die öffentlichen Zuschüsse.
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Allerdings ist es ratsam nicht das komplette Eigenkapital mit einzubringen, ansonsten können Baufinanzierer dazu genötigt sein, weitere Kredite aufnehmen zu müssen, zum Beispiel wenn Auto unverhofft kaputt geht. Auch unregelmäßige Einkünfte und Sonderzahlungen sollten Kreditnehmer zur Sicherheit zurückhalten, zum Beispiel das Urlaubsgeld.

Hohes Eigenkapital hat in der Baufinanzierung zwei Vorteile: Mit dem eingebrachten Vermögen sinkt die monatliche Belastung. Zudem ist die Baufinanzierung in einem geringeren Ausmaß den Zinsentwicklungen unterworfen. Baufinanzierer mit einem großen Startkapital haben zudem einen größeren Spielraum, mit der Bank zu verhandeln. Der Grund: Der Kunde bietet der Bank eine höhere Sicherheit und ist deshalb für Zinsnachlässe bereit. Kreditnehmer, die zum Beispiel 40 Prozent des Immobilienkaufs privat tragen, können mit einem Zinsnachlass von bis zu einem viertel Prozentpunkt rechnen.

Eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital kommt nur für Kunden infrage, die ein hohes und sicheres Einkommen haben. Banken setzen für ihre Angebote für die Baufinanzierung voraus, dass die Kreditnehmer bereits zwischen 20 und 30 Prozent mit eigenen Mitteln die Baukosten deckt. Wer wenig Eigenkapital einbringen möchte, sollte mindestens die Nebenkosten selbst bezahlen können, außerdem sollte er stets eine Rücklage von mindestens sechs Bruttogehältern haben. Darüber hinaus sollten sie ihre Anfangstilgung möglichst hoch vereinbaren, am besten auf vier Prozent. Die monatliche Last darf dabei nicht größer sein als 40 Prozent des Nettoeinkommens. Die Baufinanzierung ohne Eigenkapital erhöht jedoch nicht nur die monatliche finanzielle Last, sondern bringt auch zusätzliche Gefahren mit sich. Wer vorzeitig aus dem Vertrag aussteigt, der geht das Risiko ein, dass er bei einem Verkauf der Immobilie nicht genügend Geld erhält, um die Kreditsumme abzulösen. Das könnte zum Beispiel nach einer Scheidung oder bei Arbeitslosigkeit passieren.

Wer eine Immobilie kauft oder ein Haus baut, der sollte vorher sich verschiedene Angebote von unterschiedlichen Kreditinstituten einholen und vergleichen. Denn bereits minimale Zinsunterschiede können wegen der langen Laufzeit und hohen Kreditsumme beträchtliche Mehrkosten verursachen. Mit unserem Baufinanzierung Vergleich können sie die derzeit günstigsten Konditionen sichern.

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